Was auf der Fläche passiert, wirft Fragen auf – die häufigsten beantworten wir hier. Die Liste wird laufend ergänzt.
Die Fläche wird für den künftigen Waldpark vorbereitet: Geprüftes Bodenmaterial wird angeliefert und Schicht für Schicht zu einem begrünten Hügel aufgebaut. Auf diesem Hügel wächst später der Wald. Die Arbeiten sind also der erste Schritt zum Park.
Bei Erdarbeiten lässt sich Staub nie ganz vermeiden, er wird aber aktiv niedergehalten: Ein Wasserwagen befeuchtet die Fläche regelmäßig, damit möglichst wenig aufwirbelt.
Die aktuellen Arbeiten folgen einem für verbindlich erklärten Sanierungsplan. Diesen und die zugehörige Ergänzung können Sie hier als PDF herunterladen.
Jede Bodenanlieferung wird durch einen Fachingenieur vorab geprüft und erst nach festgestellter Eignung freigegeben. Es werden regelmäßig Rückstellproben entnommen, und die Bauüberwachung kontrolliert und dokumentiert den Einbau.
Ein öffentlich zugänglicher Waldpark: ein sanft begrünter Hügel mit rund 70.000 Quadratmetern neuen Wald- und Grünflächen und einem Rundweg. Damit steht auf der Fläche künftig mehr Grün, als je zuvor dort war.
Ja. Der Park steht nach Fertigstellung allen offen – Spaziergänger mit und ohne Hund sind willkommen. Ein Rundweg führt einmal um den Hügel.
Ja, es wird angelegte Wege geben – anders als heute, wo nur Trampelpfade über die Brache führen. Der wichtigste ist der Rundweg um den Hügel.
Nein. Der Zaun sichert die Fläche nur, solange dort gearbeitet wird. Wenn der Park fertig ist, kommt er wieder weg – der Park wird nicht eingezäunt.
Neuen Wald direkt vor der Haustür: Die Bäume binden CO₂, produzieren Sauerstoff und kühlen an heißen Tagen die Umgebung. Dazu kommt ein Ort zum Spazieren und Erholen, den es in dieser Form in Karnap bisher nicht gab.
Dort, wo heute noch Aschen im Boden liegen, wird der Boden vollständig ausgetauscht – und auf dem neuen, geprüften Untergrund entsteht später ein Wohngebiet. Die konkrete Planung dafür erfolgt in einem eigenen Schritt; darüber informieren wir gesondert, wenn es so weit ist.
Ab Mitte des letzten Jahrhunderts wurden hier die Aschen aus dem Kohlekraftwerk Karnap abgelagert. Danach lag die Fläche lange brach. Diese Vergangenheit ist der Grund, warum der Boden jetzt fachgerecht hergerichtet wird, bevor der Park entsteht.